Zeit, Zeit & Hummel

Seit meinem letzten Artikel “ist schon ein wenig Wasser die Weser herunter geflossen”, wie man bei uns hier (an der Weser…) so schön sagt. Der Grund ist nicht etwa das Ausbleiben von Ideen, sondern vielmehr das nicht Vorhandensein von Zeit. Unsere Hochzeitsvorbereitungen sind fast abgeschlossen und das Ziel ist jetzt endlich in greifbarer (zeitlicher) Nähe. Die Verheirateten und euch wissen vielleicht, was ich meine. Die anderen müssen es mir halt so glauben.

Nach der Hochzeit habe ich dann hoffentlich endlich die zeitlichen Voraussetzungen, um ein paar meiner Ideen fototechnisch in die Tat umzusetzen. Bis dahin wird das hier wohl mein letzter Artikel für die nächsten 4 Wochen sein.

Spaziergänge mit meiner baldigen Ex-Verlobten sind momentan ein Luxus aber eine gute Möglichkeit, um den Kopf freizubekommen. Hin und wieder schaffe ich es sogar, mir meine Kamera umzuhängen und den Auslöser zu drücken. So auch letztens, als unweit unserer Wohnung die Disteln blühten und durch ihren süßen Nektar allerlei flugfähiges Getier anlockten um so den Fortbestand der Art zu sichern und mir ein (für meine Augen) schönes Foto zu bescheren:

Tierfotografie… der 1. Versuch

Schönes Wetter, die Lust am fotografieren und der Welpe meiner Schwiegereltern lassen mich das frühe Aufstehen am Sonntag vergessen. Auf geht es zu Welpentraining im Verein.

Um den Welpen die Möglichkeit zu geben mit gleichaltrigen Artgenossen zu spielen und das (für Herrchen und Frauchen) richtige Verhalten zu erlernen, werden verschiedene Übungen in der Gruppe durchgeführt. Dazu gehört zu Anfang das Toben um ein bisschen überschüssige Energie los zu werden.

Danach wird einzeln in einem kleinen Hindernissparcours der Gehorsam und das Vertrauen zu Herrchen bzw. Frauchen bewiesen. Dazu geht es zwischen Stangen hindurch, durch den Tunnel und über eine Brücke. Zusätzlich soll der Hund über lose liegende Stange laufen und ein “Leckerchen” oder Spielzeug aus einer liegenden Tonne holen.

Bei der Gruppenübung werden 2 Reihen gebildet, dann wird ein Hund am Ende der Reihe „abgegeben“  und dann vom anderen Ende abgerufen, wobei er bzw. sie dann zügig zu Herrchen  bzw Frauchen laufen sollte ohne sich von seinen Spielkollegen ablenken zu lassen. Ebenso wird das durch einander laufen geübt, dabei sollte der Hund sich auf seinen menschlichen Partner konzentrieren und nicht seine Kumpel zum spielen animieren oder sich von ihnen ablenken lassen.

Als Abschluss darf noch einmal nach Herzenslust getobt werden, denn Schule soll schließlich auch Spaß machen. Dann geht es meist ziemlich erschöpft nach Hause.

Dabei sind die folgenden Bilder entstanden. Fototechnisch war es eine kleine Herausforderung, ich musste mit Verschlusszeiten von 1/1000 arbeiten mit +1/3 Belichtung.

Video-Tutorial | Einfache Beauty Retusche mit Photoshop

Wie der Titel schon verrät, geht es im dritten Teil der Video-Tutorial-Reihe von Martin Bühler um die einfache Retusche von Models mit Photoshop.

Martin Bühler hat auch einen eigenen Youtube-Kanal.

Video-Tutorial | Kompaktblitz als Hauptlichtquelle

Und schon kommt der zweite Teil der Video-Tutorials von Martin Bühler, in dem es um Kompaktblitze als Hauptlichtquelle geht.

Video-Tutorial | Diffuses Fensterlicht

Das erste Tutorial aus einer Reihe von Video-Tutorials des Hannoveraner Fotografen Martin Bühler, die ich nur empfehlen kann.

Ilnacullin – Garinish Island

Die Insel Ilnacullin (ir.Oileán an Chulinn, dt. “Insel der Stechpalme”) – in den meisten Reiseführern als Garinish Island (irischGarinis, dt. “nahe Insel”) bekannt – liegt vor der Stadt Glengariff in der Bucht von Bantry im Südwesten der Republik Irland im County Cork.

Die Insel hat eine Größe von etwa 15 Hektar und ist weltweit bekannt durch ihre besondere Gartenarchitektur und die einzigartige Auswahl an Bäumen und Sträuchern. Entstanden sind die Gärten vor etwa 70 Jahren in Zusammenarbeit des damaligen Besitzers Annan Pryce mit dem Architekten und Landschaftsgärtner Harald Peto. Die Insel ging 1953 in den Besitz des Staates über und wird seitdem von ihm verwaltet. Auf amtlichen Karten heißt die Insel Garinish Island, so wie sie international bekannt ist. Der andere Name – Ilnacullin (“Insel der Stechpalmen”) – ist wohl der ältere Name der Insel.

Man erreicht die Insel mit einem der privaten Fährschiffe von Glengariff aus. Eine Besichtigung ist in den Sommermonaten oder sonst nach Vereinbarung möglich. Für die Überfahrt und für den Eintritt muss man getrennt Gebühren bezahlen. Die Überfahrt führt außerdem an Robbenbänken vorbei.

Quellenangabe

Glendalough

Der Name Glendalough leitet sich von irisch Gleann Dá Locha [ˈgl´ɑːN dɑː ˈloxə] ab und kann mit “Tal der zwei Seen” übersetzt werden. Es handelt sich um eine Ansammlung von Klosterruinen, die in den irischen Wicklow Mountains, etwa 40 km südlich von Dublin gelegen sind.
Die Klostersiedlung – sie liegt am unteren der beiden Seen – ist eine der berühmtesten Irlands.

Das auffälligste Monument der verstreuten Klosteranlagen ist der 33 Meter hohe Rundturm, welcher um 1066 während der Wikingerinvasionen errichtet wurde, um die religiösen Reliquien, Bücher und Kelche zu schützen. Eine gedrungene Kapelle aus dem 11. Jahrhundert erhielt wegen des an einen Kamin erinnernden Turms die Bezeichnung St. Kevin’s Kitchen. Auch ein KeltenkreuzSt. Kevin’s Cross, kann besichtigt werden. Obwohl es ein typisches Hochkreuz ist, fehlen darauf die Ornamente und die bildliche Darstellung biblischer Geschichten. Es wird angenommen, dass dieses Hochkreuz bemalt war, die Bemalung jedoch im Lauf der Zeit wegerodierte.

Quellenangabe

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